Mensch und Computer 2016 – Call for Paper – Workshop »UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen«

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Aufruf zur Mitarbeit

Zum vierten Mal findet auf der diesjährigen Mensch und Computer Konferenz [http://muc2016.mensch-und-computer.de] in Aachen die Workshopreihe „Usability für die betriebliche Praxis“ statt, die es zum Ziel hat Wissenschaftler und Praktiker zusammen zu bringen, um gemeinsam über Herausforderungen der Usability und User Experience (UUX) in der betrieblichen Praxis sowie neue entsprechende Ansätze in der Forschung zu diskutieren.

Der diesjährige Workshop steht unter dem Motto „UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen“ und thematisiert die Bedeutung der aktuellen Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 und Smarter Technologien in verschiedenen Anwendungsdomänen wie Smart Home, Smart Care, Smart Factory etc.

Ziel ist es, Erfahrungen, Visionen und Herausforderungen zur UUX Praxis von Morgen kontrovers zu diskutieren und hierbei gleichermaßen Wissenschaftler wie Praktiker zu Wort kommen zu lassen.
Hierbei sollen die grundsätzliche Rolle von UUX-Experten sowie die speziellen Herausforderungen und Paradigmen hinsichtlich der Gestaltung zukünftiger „smarter“ Arbeits-. und Lebensbereiche diskutiert werden. Dabei gilt es zu prüfen, welche Gestaltungsziele wichtig sein sollen, welche theoretischen Modelle und welche Methoden der Analyse, Gestaltung und Evaluation benötigt werden, und schließlich wie demnach gute und human gestaltete automatisierte Systeme aussehen sollen.

Der Workshop ist als ganztägige Veranstaltung mit Impulsvorträgen und Gruppendiskussionen geplant. Die Fragen, die sich durch die Vorträge ergeben sollen als Grundlage für die anschließende Gruppenarbeit dienen und in Form eines Open Space systematisch diskutiert und fortgeführt werden.

Wer ist die Zielgruppe?
Praktiker und Forscher aus den Bereichen Human-Centered Computing, Mensch-Technik-Interaktion, Gestaltung und UUX, die sich mit Entwürfen und Leitbilder künftige Arbeits- und Lebenskontexte unter den im Text genannten Vorzeichen smarter und vernetzter Technologien beschäftigen.

Was sind die Themen?
Beiträge zu folgenden Themen sind erwünscht, aber nicht ausschließlich auf diese beschränkt:
– Neue Leitbilder für die UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen
– UUX-Theorien für die UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen
– UUX-Methoden für die UUX-Praxis in den Kontexten von Morgen
– UUX-Fallbeispiele im Kontext smarter Technologien

Die eingereichten Beiträge sollten folgendes beinhalten:
– Darstellung der Relevanz des Beitrags zu dem beschriebenen Themenschwerpunkt
– Beschreibung der Forschungsarbeit oder praktischen Erfahrung
– Format: MuC-Paper-Format, 6-8 Seiten (inkl. Literaturangaben und ggf. Anhänge)

Wie wird eingereicht?
Bitte richten Sie ihre Beiträge via Email an submissions@uux-praxis.de
Alle Einreichungen werden von mindestens zwei GutachterInnen beurteilt.
Die angenommenen Beiträge werden im Workshopband der Konferenz veröffentlicht.

Wichtige Termine
05.06.2016 – Beitragseinreichung
15.06.2016 – Benachrichtigung über Annahme
01.07.2016 – Abgabe der finalen Fassung
04.09.2016 – Workshoptag (in Planung)

Veranstalter
– Michael Burmester, Hochschule der Medien Stuttgart
– Britta Gräfe, Fachverband Informationstechnologie
– Gunnar Stevens, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg/ Universität Siegen
– Susen Döbelt, Technische Universität Chemnitz
– Ralf Schmit, Universität Duisburg-Essen

– Jochen Denzinger, ma ma Interactive System Design
– Daniel Reinhardt, Universität Würzburg
– Corinna Ogonowski, Universität Siegen
– Daniel Ziegler, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Keywords
Usability & User Experience (UUX), Human-Centered Design, Mensch, Mensch-Technik Interaktion, Gestaltungsleitbilder, Arbeits- und Lebenskontexte, Automatisierung, Digitalisierung, Industrie 4.0, Smarte Technologien

Save the Date: Mittelstand-Digital Praxistag – Chancen und Herausforderungen der nutzerzentrierten Produktentwicklung

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Datum: Freitag, 10.06.2016
Ort: Frankfurt/ Main, Frankfurter Gesellschaft für Industrie, Handel und Wissenschaft, Siesmayerstr. 12, 60323 Frankfurt/ Main
URL: www.usability-netz.de/praxistag

Die allgegenwärtige Digitalisierung und Vernetzung von Produkten und damit der Komplex Industrie 4.0 stellen entwickelnde Unternehmen im Mittelstand vor große Herausforderungen.
Wie kann eine kundenspezifische Anpassung meiner Produkte am Besten umgesetzt werden? Wie gehe ich vor, um die Anforderungen der Nutzer meiner Produkte zu verstehen? Wie können wir dafür Sorge tragen, dass die Bedienung eines komplexen Systems nicht unnötig kompliziert wird und verständlich bleibt? Wie integrieren wir die unterschiedlichen Prozesse von Hard- und Softwareentwicklung besser miteinander? Durch welche Maßnahmen werden Produkte gebrauchstauglicher und nutzerfreundlicher? Und welchen Nutzen hat mein Unternehmen davon?

Im Zuge des interdisziplinären Mittelstand-Digital Praxistags gehen Praktiker – Entwickler, Designer sowie Usability-Experten – und Wissenschaftler diesen und weiteren Fragen nach und diskutieren mit Ihnen die Herausforderungen und Potenziale einer nutzerzentrierten Produktentwicklung.
Bereits zugesagt haben Referenten aus Unternehmen, Hochschulen und Institutionen wie 2E Mechatronic (Kirchheim/ Teck), Agilent Technologies (Waldbronn), Custom Interactions (Darmstadt), FINSOZ e.V. (Berlin), German UPA e.V. (Stuttgart), HK Business Solutions GmbH (Sulzbach), Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Bonn), ma ma Interactive System Design (Frankfurt/ Main), Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt, Rohrer-Industrieservice (Dietzenbach), Samson AG (Frankfurt/ Main), SIC! Software (Heilbronn), Steinbeis MIT (Stuttgart), Technische Hochschule Köln, Technische Universität Darmstadt, Univ^ersität Bamberg und Universität Siegen.

Das endgültige Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

Der Praxistag wird veranstaltet vom Forschungskonsortium PUMa – Projekt Usability in Mittelstandsanwendungen [usability-netz.de], das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Mitveranstalter sind die Forschungsprojekte Design4Experience [www.design4xperience.de], SmartLive [smart-live.info], UCare [www.ucare-usability.de] und USEecureD [www.usecured.de] aus der Mittelstand-Digital Förderinitiative Usability des BMWi [mittelstand-digital.de].
Weitere Kooperationspartner sind das Netzwerk design to business der IHK Offenbach [www.design-to-business.de], die German UPA e.V. als Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals [http://germanupa.de], das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt [www.mit40.de], sowie der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. [www.vdid.de].

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Aufgrund der Räumlichkeiten ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Die Online-Registrierung ist ab sofort möglich unter
www.usability-netz.de/praxistag
Hier finden Sie auch weitere, aktuelle Informationen.

DIN SPEC 91328 – Ressourcenschonende Anwendung von Methoden und Werkzeugen zur menschenzentrierten Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver IT-Systeme

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Druckfrisch erschienen beim Beuth Verlag ist die Din Spezifikation 91328.


Die Richtlinie gibt »Empfehlungen für Verfahren und Techniken zur menschenzentrierten Gestaltung interaktiver IT-Systeme unter der Berücksichtigung unternehmensindividueller und situativer
Anforderungen sowie unterschiedlicher Ressourcen- und Kompetenzausstattungen« in KMU.

Ausgewählte Methoden und Werkzeuge werden vorgestellt und bezogen auf die vier Prozessphasen des Human-Centered Design (analog DIN EN ISO 9241-210) – Verstehen, Spezifizieren, Gestalten und Evaluieren.


Die Richtlinie wurde im letzten Jahr von einer Arbeitsgruppe erarbeitet, an der auch Jochen Denzinger mitgewirkt hat.

Die weiteren Verfasser:

— Custom Interactions – Dr. Benjamin Franz

— DEVK Sach- und HUK-Versicherungsverein a. G. – Guido Tesch

— GfK – Frank Hohenschuh

— HITeC – Hamburger Informatik Technologie-Center e. V. – Prof. Dr. Nick Gehrke

— mprove.net – Matthias Müller-Prove

— Nordakademie – Hochschule der Wirtschaft – Prof. Dr. Matthias Finck

— Technische Universität Darmstadt – Institut für Arbeitswissenschaft – Dr. Michaela Kauer-Franz

— Universität Hamburg – Prof. Dr. Markus Nüttgens, Martina Peris, Gerald Däuble

— Universität Paderborn, s-lab / Software Quality Lab – Holger Fischer, Dr. Stefan Sauer




Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Anwendungsszenarien

4.1 Allgemeines

4.2 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme anwenden

4.3 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme herstellen und vertreiben

4.4 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme herstellen und selbst nutzen

4.5 Kombination der Anwendungsszenarien

5 Ressourcenschonende Anwendung ausgewählter Usability- und Gestaltungsmethoden

5.1 Überblick

5.2 Verstehen

5.2.1 Anforderungsanalyse

5.2.2 Aufgabenanalyse

5.2.3 Beobachtung

5.2.4 Card Sorting

5.2.5 Contextual Inquiry: Kontextuelles Interview

5.2.6 Contextual Inquiry: Shadowing

5.2.7 Critical Incident Technique

5.2.8 Fokusgruppe

5.2.9 Fragebogen

5.2.10 Informationsarchitektur

5.2.11 Interview

5.2.12 Nutzungsszenario (UseCase)

5.2.13 Persona

5.3 Spezifizieren

5.3.1 Modell-basierte Methode – Illustrative/informative Modelle

5.3.2 Modell-basierte Methode – Formale Modelle

5.4 Gestalten

5.4.1 Prototyping als Grundlage der menschenzentrierten Gestaltung

5.4.2 Einordnung unterschiedlicher Demonstratoren

5.4.3 Kollaborative Gestaltungsmethoden: Partizipatorisches Entwerfen

5.5 Evaluieren

5.5.1 5-Sekunden-Test

5.5.2 A/B-Test

5.5.3 Attention-Tracking (Mausklick)

5.5.4 Automatische Evaluation

5.5.5 Cognitive Walkthrough

5.5.6 Dokument basierte Analyse

5.5.7 Expertenbasierte Evaluation

5.5.8 First-Click-Test

5.5.9 Heuristische Evaluation

5.5.10 Mausbewegungsmessung

5.5.11 MindTape

5.5.12 RemoteUsability-Test

5.5.13 Tree-Test

5.5.14 Usability-TestimFeld/Labor

5.5.15 Webanalyse

Literaturhinweise

VDID Werkstattgespräch bei ma ma

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Wir freuen uns, am 28. Januar Kollegen des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. und des Netzwerks Design to Business bei uns zu Gast zu haben.

Der Abend wird unter dem Vorzeichen der Digitalisierung und Erweiterung unserer Produkte mit und durch Software stehen.

Ich selbst werde einen einen kurzen Einblick in einige der Herausforderungen geben, die sich durch die Integration von Software in unsere Produkte abzeichnet und stelle dar, wie wir bei ma ma bei der sprichwörtlichen Verbindung von Atomen und Bits vorgehen.

Ein zweiter Impulsvortrag kommt aus unserem Netzwerk von Krys Kozlowski, mit dem wir als Sounddesigner bereits in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet haben.
Krys führt unter dem Titel “Sound im UX Design – Funktion, Semantik, Marke” ein in die Fragestellungen und möglichen Vorgehensweisen zur auditiven Kommunikation von Funktionen und ihrer Bedeutung für die Usability.

Rückblick – World Usability Day Frankfurt 2015

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Ein Rückbllick auf den von uns organisierten World Usability Day Frankfurt im Museum Angewandte Kunst ist nun auf der Website www.wud-frankfurt.de zu finden.

Hier stehen auch einige der Vorträge zum Download bereit.


Daneben haben die German UPA und der Verband Deutscher Industrie Designer jeweils einen kurzen Bericht veröffentlicht:

www.worldusabilityday.de/rueckblick/rueckblick-2015/

www.vdid.de/archiv/index.php?v=1252

VDI Seminar – Human-Centered Design als Perspektive für das Variantenmanagement

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Im Rahmen des VDI Seminars »Kundenindividuelle Lösungen realisierenund trotzdem profitabel bleiben« am 4.12. in Stuttgart werde ich über die Human-Centered Design als Methode des Variantemanagements sprechen.

Themenschwerpunkte:

– Angebote und Aufträge effizient abwickeln – auch bei zahlreichen Varianten

– Standardisierung und / oder Individualisierung

– Varianten reduzieren – gestalten – beherrschen: die Vorgehensweise

– Varianten reduzieren durch koordinierte Standardisierung

– Varianten gestalten durch Plattformbildung und Modularisierung

– Varianten beherrschen durch systematische Einbindung in den Produktentstehungsprozess

– Variantenmanagement-Leitfaden

Das Seminar wird organisiert und geleitet von Prof. Dr.-Ing. Günther Würtz vom Steinbeis-Transferzentrum Management
– Innovation – Technologie, Stuttgart.



Link zum Programm und zur Anmeldung.

Alan Cooper On The Much-Rumored Death Of The Design Firm

ALAN COOPER, A UX PIONEER, ARGUES THAT INDEPENDENT CONSULTANTS OFFER ONE VALUE YOU CAN NEVER BUY: PERSPECTIVE.

Source: fastcodesign, http://www.fastcodesign.com/3051871/a-ux-legend-on-the-much-rumored-death-of-the-design-firm

Alan Cooper is a pioneer in the software world: In the 1970’s, he created seminal business software for microcomputers. Then, in 1988, he invented Visual Basic, one of the world’s most influential programming languages. In 1992, he cofounded Cooper, an interaction-design consulting firm that invented design methods commonplace today, such as personas. Cooper is also the author of About Face: The Essentials of Interaction Design, now in it’s fourth edition

Today, there are dozens of examples of hugely successful, design-driven companies. The message is getting through: User experience design makes you more successful. And so it’s understandable that company men nudge each other and grunt, „We need some of that design stuff!“ They hire independent firms. They gain value from a novel perspective. Then, after a while, these same business people ask themselves if they might not save money by bringing some designers in-house. Wouldn’t it be more efficient, they ask, if these designers worked for us instead of for some outside firm?

The answer, of course, is that it would be more efficient. But that simple answer hides the more significant question: Is more efficiency what you need? Is efficiency going to help you succeed? The companies buying design firms may ultimately find that they didn’t get the benefit they imagined. Bringing a troupe of independent practitioners in-house likely will not dull their practice, but it certainly ends their independence, and it is precisely that independence that allows us to work our magic.

Contrary to popular belief, I’ve found that clients typically don’t lack in invention. But they do lack perspective. Take one famous example: In 1973, working for Kodak, Steven Sasson invented the digital camera. Yet the photography giant refused to develop the product because it threatened their core business of making film. That was a reasonable assessment, but it was also one that placed Kodak’s own interests ahead of its users‘, thus assuring its long-term demise.

Companies still need the help of an outsider to show them how their deep familiarity with the problem is confounding their ability to see it clearly. They often wrestle with such cognitive illusions as confirmation bias, where they only see evidence that confirms their thinking, or loss aversion, where people are more willing to take risks to prevent a loss than to take risks to obtain a gain.

That’s where designers come in. They occupy the (understandably unpopular) position of prioritizing the users’ needs and behaviors over the ingrained views and risk-averse assumptions of the enterprise. But that wasn’t always such an obvious idea. Twenty-five years ago, our firm and others were inventing the very idea of user experience in real time. We soon realized that to design mere screens, we had to understand users in a way that was also central to the entire corporation.

And yet corporate behemoths still confuse what designers make with what designers do. Twenty-five years ago, we realized that wireframes and prototypes were actually far down the line, in value. The hard problem wasn’t figuring out how screens should behave. The hard problem was figuring out what problem is worth solving—then making sure everyone is on the same page. Put another way, if you have hundreds or even thousands of employees, the only way to get them to work together coherently is a single, unifying vision. That’s exactly what interaction designers do. Today, user experience designers, gifted with an impartial perspective, can readily provide critical strategic insights in every stage of the product development process.

If you gain efficiency while losing the outside perspective, you gain nothing. If you save money while suppressing the motivation to tell unpleasant truths inside your company, what have you gained? Saving money on designers isn’t a good deal if you subject those designers to the same cultural forces that prevent your other practitioners from thinking outside the corporate box.

I’m not predicting doom and annihilation for those UX consulting companies that get acquired by banks and engineering firms. They will do just fine, and probably do some very high-quality design work that they—and their purchasers—can be proud of. There is plenty of design work that needs to be done. That’s the thing: The entire relentless onslaught of digital technology needs to be shaped and designed to serve the needs of its users rather than the needs of its creators. The salient characteristic of design in the 21st century is that we need one whole hell of a lot of it. We need designers on the inside, designers on the outside, designers at inception, designers during development, and designers after release three-point-oh. But for a large, and growing, cohort of businesses, the independence of the external design consultancy is exactly what they need to see their future clearly and march purposely toward it.

The lever to move a company must be long and its fulcrum must be external to the organization. This is the role of the independent design firm, which is needed now more than ever. Our independence is the particular characteristic that our clients most want from us (whether they know it or not). Our future is rock solid. As the founder and owner of such an independent firm, I am putting my money where my mouth is. I’m expanding our company.

World Usability Day Frankfurt
Donnerstag 12. November 2015, ab 19h
Museum Angewandte Kunst

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Wir freuen uns, den World Usability Day Frankfurt ins Leben zu rufen.

Zusammen mit dem Museum Angewandte Kunst, dem Steinbeis Transferzentrum MIT und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg organisieren wir einen Abend zu Usability und User Experience (UUX), der am 12. November ab 19 h im Frankfurter MAK stattfinden wird.

Der Frankfurter World Usability Day verbindet dabei das Themenfeld Usability und User Experience insbesondere
– mit Aspekten der Gestaltung und ihrer Rolle in Innovations- und Produktentwicklungsprozessen,
– mit der Komplexität heutiger Produkte, die Hard- und Softwarekomponenten gleichermaßen integrieren,
– sowie schließlich mit Fragen der Nachhaltigkeit.

Programm

Für die Veranstaltung sind rund zehn ‚Five-Minute-Talks’ als kurze Präsentationen vorgesehen, in denen das große Spektrum der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserfahrung erfasst und gegenwärtige Herausforderungen in verschiedenen Anwendungsfeldern dargestellt werden.

Im Rahmen einer Expertendiskussion sollen diese Ein- und Ausblicke zu UUX aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und eingeordnet werden.

Beiträge einreichen und einen Kurzvortrag halten!

Bis 25.10.2015 können eigene Beiträge eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Annahme der Vorträge.

Alle aktuellen Informationen finden sich auf der Website wud-frankfurt.de

Playful Interaction Concepts: Umfrage

Die Kollegen um Ralf Schmidt von der Uni Duisburg [ http://medieninformatik.uni-due.de ] bitten um Mitarbeit und Verbreitung einer Online-Umfrage…




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Das Projekt www.playful-interaction-concepts.de und die Universität Duisburg-Essen bitten im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit um Ihre Unterstützung zur Entwicklung eines neuen Analyse-Artefakts für die mensch-zentrierte Applikationsentwicklung. Der Fragebogen von etwa 15 Minuten Bearbeitungsdauer, enthält Fragestellungen zur Persönlichkeit und ihren Spielvorlieben (auch wenn sie kein „Spieler“ sind!) und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin. Der Fragebogen ist in Abstimmung mit deutschen Datenschutzrichtlinien und der Ethikkommission der Universität erstellt worden und garantiert Ihnen eine vollständige Anonymität der Daten sowie die ausschließlich wissenschaftliche Nutzung der Ergebnisse.
 

Wir laden Sie zudem herzlich ein, über den weiteren Verlauf der Umfrage informiert zu bleiben. Richten Sie dazu einfach eine kurze Email pic@uni-due.de oder verfolgen Sie unseren Blog unter www.playful-interaction-concepts.de. Fragen zur Umfrage nehmen wir ebenfalls gerne per Email entgegen.
 

Link zur Umfrage:
http://bit.ly/UmfrageECG

Für Ihre Bereitschaft und Teilnahme bis zum 14.08. wären wir sehr dankbar.