World Usability Day Frankfurt
Donnerstag 12. November 2015, ab 19h
Museum Angewandte Kunst

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Wir freuen uns, den World Usability Day Frankfurt ins Leben zu rufen.

Zusammen mit dem Museum Angewandte Kunst, dem Steinbeis Transferzentrum MIT und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg organisieren wir einen Abend zu Usability und User Experience (UUX), der am 12. November ab 19 h im Frankfurter MAK stattfinden wird.

Der Frankfurter World Usability Day verbindet dabei das Themenfeld Usability und User Experience insbesondere
– mit Aspekten der Gestaltung und ihrer Rolle in Innovations- und Produktentwicklungsprozessen,
– mit der Komplexität heutiger Produkte, die Hard- und Softwarekomponenten gleichermaßen integrieren,
– sowie schließlich mit Fragen der Nachhaltigkeit.

Programm

Für die Veranstaltung sind rund zehn ‚Five-Minute-Talks’ als kurze Präsentationen vorgesehen, in denen das große Spektrum der Gebrauchstauglichkeit und Nutzungserfahrung erfasst und gegenwärtige Herausforderungen in verschiedenen Anwendungsfeldern dargestellt werden.

Im Rahmen einer Expertendiskussion sollen diese Ein- und Ausblicke zu UUX aus verschiedenen Perspektiven diskutiert und eingeordnet werden.

Beiträge einreichen und einen Kurzvortrag halten!

Bis 25.10.2015 können eigene Beiträge eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Annahme der Vorträge.

Alle aktuellen Informationen finden sich auf der Website wud-frankfurt.de

Mit Komplexiät umgehen.
Nutzerzentrierte Design-Methoden als Grundlage heutiger Produktentwicklung.

Am 4. Juli findet in Gießen die Fachtagung »Interaktion Mensch-Maschine-Mensch – Gestaltung von gebrauchstauglichen Interfaces« statt, die vom Verband Deutscher Industrie Designer e.V und vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung veranstaltet wird.

Jochen wurde eingeladen, etwas über unsere Methoden zu erzählen, weitere Referenten sind u.a. alte Bekannte wie Sebastian Oschatz von meso oder Wolfgang Henseler von Sensory Minds.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website unter http://www.interaktion-mensch-maschine.de.

Abstract:

Mit Komplexiät umgehen.
Nutzerzentrierte Design-Methoden als Grundlage heutiger Produktentwicklung. 

Die Komplexität heutiger Produkte hat in den vergangenen Jahren exponential zugenommen – so können von einem VW Golf nahezu unglaubliche 10 Millionen Varianten erzeugt werden.

Das Beherrschen dieser Komplexität ist dabei nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern auch das zentrale Anliegen des Designs – insbesondere, wenn wir berücksichtigen, dass auch der sogenannte ‘Nutzer’ mit der gegebenen Komplexität eines Systems umgehen muss, um es später sinnvoll bedienen zu können.

Verantwortlich für diese neue Komplexität ist nicht zuletzt die Digitalisierung und die allgegenwärtige Integration des Computerchips in die uns umgebenden Dinge unseres Alltags. Dabei werden beispielsweise bislang rein mechanische Elemente und Komponenten wie Schalter durch mechatronische bzw. Aktoren und Sensoren ersetzt.

Damit einher geht für den Nutzer ein Verlust der Lesbarkeit und des Erkennens, was ein Ding sei und könne – Anzeichen und Affordanzen verschwinden bzw. müssen explizit definiert, entworfen, designed werden.

Einerseits also nehmen die technischen Freiheitsgrade in der Produktentwicklung zu – es ist schlicht mehr möglich als früher. Zugleich bewirken die fehlenden Eigenschaften aber eben auch, dass kleinste Details aktiv gestaltet werden müssen: ein Schalter rastet nicht mehr einfach, weil er eben rastet, sondern er benötigt ein entsprechend formuliertes multimodales Feedback.

Unter diesen Vorzeichen ist ein Spektrum unterschiedlicher und dem Kontext der jeweiligen Aufgabe angepasster Methoden der zentrale Schlüssel, um das Thema Komplexität für den Nutzer selbst, aber eben auch für die an der Entwicklung beteiligten Stakeholder greif- und handhabbarzu machen. Etablierte und prozessorientierte Ansätze wie das sog. ‘User Centered Design’ (DIN EN ISO 9241-210) spielen dabei ebenso eine Rolle, wie bspw. das ‘Design Thinking’, das schnelles Prototyping und Visualisieren in den Mittelpunkt stellt. Der Vortrag gibt hier einen Einblick in verschiedene, nutzerzentrierte Design-Methoden und deren Bedeutung für die Praxis anhand eigener, exemplarischer Arbeiten.

Tongue-Tingling Interface Lets You Taste Data

New Scientist (02/15/13) Hal Hodson

A new device can turn the tongue into a display for output from environmental sensors. The device, called Tongueduino, consists of a small pad containing electrodes, and users put the pad on their tongue. The Massachusetts Institute of Technology’s Gershon Dublon says that when connected to an electronic sensor, the pad converts signals from the sensor into small pulses of electric current across the grid, read as a pattern of tingles by the tongue. Dublon says a person’s brain can quickly adapt to the new stimuli and integrate them into its senses. For example, the device could be attached to a sensor that detects Earth’s magnetic field, enabling the tongue to be used as a compass. „You might not have to train much,“ Dublon says. „You could just put this on and start to perceive.“ A wireless version could be used in augmented-reality applications that deliver information to users inconspicuously, without interfering with their vision or hearing, notes the Georgia Institute of Technology’s Blair MacIntyre.
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Connecting: on the Future of Ux

‚Connecting‘ is a »short film from Bassett & Partners that explores trends in UI, Interaction, & Experience Design«. Remarkable, that all the players are talking about Mark Weisers Vision of »Calm Technologies« from ’96 and it’s still the future…
But see yourself…

Plus: FastCoDesign has published an article on the documentary: 8 Insights About The Coming Era Of Interactive Design

IT TWENTY-TWENTY

Oracle hat mit »IT 2020: Technology Optimism: An Oracle Scenario« ein lesenswertes White Paper veröffentllicht, in dem die MItarbeiter in kurzen Essays ihre durchaus subjektiven Ideen, Konzepte und Perspektiven für die IT im Jahre 2020 skizzieren…

DRAWDIO – TURNING EVERYTHING INTO MUSICAL INSRUMENTS

»Imagine you could draw musical instruments on normal paper with any pencil (cheap circuit thumb-tacked on) and then play them with your finger. The Drawdio circuit-craft lets you MacGuyver your everyday objects into musical instruments: paintbrushes, macaroni, trees, grandpa, even the kitchen sink…«
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FÜR LEGO-AFICIONADOS UND ARCHITEKTUR-CONNAISSEURE

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Lego bietet eine kleine Kollektion von Architektur-Klassiker an – zum Zusammenstecken und Wieder-kaputt-machen.
Selbst habe ich schon lange nicht mehr mit Lego gespielt.
Nun aber kann ich Falling Waters von Frank Llyod Wright selber bauen und einziehen.
Neben dem wunderschön-poetischen Wright-Bungalow gibt es u. a. den Sears Tower, das Empire State Building, das Guggenheim …

http://www.brickstructures.com/LAFallingwater1.html
http://www.brickstructures.com/0ConstructionSets.html