Save the Date: Mittelstand-Digital Praxistag – Chancen und Herausforderungen der nutzerzentrierten Produktentwicklung

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Datum: Freitag, 10.06.2016
Ort: Frankfurt/ Main, Frankfurter Gesellschaft für Industrie, Handel und Wissenschaft, Siesmayerstr. 12, 60323 Frankfurt/ Main
URL: www.usability-netz.de/praxistag

Die allgegenwärtige Digitalisierung und Vernetzung von Produkten und damit der Komplex Industrie 4.0 stellen entwickelnde Unternehmen im Mittelstand vor große Herausforderungen.
Wie kann eine kundenspezifische Anpassung meiner Produkte am Besten umgesetzt werden? Wie gehe ich vor, um die Anforderungen der Nutzer meiner Produkte zu verstehen? Wie können wir dafür Sorge tragen, dass die Bedienung eines komplexen Systems nicht unnötig kompliziert wird und verständlich bleibt? Wie integrieren wir die unterschiedlichen Prozesse von Hard- und Softwareentwicklung besser miteinander? Durch welche Maßnahmen werden Produkte gebrauchstauglicher und nutzerfreundlicher? Und welchen Nutzen hat mein Unternehmen davon?

Im Zuge des interdisziplinären Mittelstand-Digital Praxistags gehen Praktiker – Entwickler, Designer sowie Usability-Experten – und Wissenschaftler diesen und weiteren Fragen nach und diskutieren mit Ihnen die Herausforderungen und Potenziale einer nutzerzentrierten Produktentwicklung.
Bereits zugesagt haben Referenten aus Unternehmen, Hochschulen und Institutionen wie 2E Mechatronic (Kirchheim/ Teck), Agilent Technologies (Waldbronn), Custom Interactions (Darmstadt), FINSOZ e.V. (Berlin), German UPA e.V. (Stuttgart), HK Business Solutions GmbH (Sulzbach), Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Bonn), ma ma Interactive System Design (Frankfurt/ Main), Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt, Rohrer-Industrieservice (Dietzenbach), Samson AG (Frankfurt/ Main), SIC! Software (Heilbronn), Steinbeis MIT (Stuttgart), Technische Hochschule Köln, Technische Universität Darmstadt, Univ^ersität Bamberg und Universität Siegen.

Das endgültige Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

Der Praxistag wird veranstaltet vom Forschungskonsortium PUMa – Projekt Usability in Mittelstandsanwendungen [usability-netz.de], das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Mitveranstalter sind die Forschungsprojekte Design4Experience [www.design4xperience.de], SmartLive [smart-live.info], UCare [www.ucare-usability.de] und USEecureD [www.usecured.de] aus der Mittelstand-Digital Förderinitiative Usability des BMWi [mittelstand-digital.de].
Weitere Kooperationspartner sind das Netzwerk design to business der IHK Offenbach [www.design-to-business.de], die German UPA e.V. als Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals [http://germanupa.de], das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt [www.mit40.de], sowie der Verband Deutscher Industrie Designer e.V. [www.vdid.de].

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Aufgrund der Räumlichkeiten ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Die Online-Registrierung ist ab sofort möglich unter
www.usability-netz.de/praxistag
Hier finden Sie auch weitere, aktuelle Informationen.

VDI Seminar – Human-Centered Design als Perspektive für das Variantenmanagement

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Im Rahmen des VDI Seminars »Kundenindividuelle Lösungen realisierenund trotzdem profitabel bleiben« am 4.12. in Stuttgart werde ich über die Human-Centered Design als Methode des Variantemanagements sprechen.

Themenschwerpunkte:

– Angebote und Aufträge effizient abwickeln – auch bei zahlreichen Varianten

– Standardisierung und / oder Individualisierung

– Varianten reduzieren – gestalten – beherrschen: die Vorgehensweise

– Varianten reduzieren durch koordinierte Standardisierung

– Varianten gestalten durch Plattformbildung und Modularisierung

– Varianten beherrschen durch systematische Einbindung in den Produktentstehungsprozess

– Variantenmanagement-Leitfaden

Das Seminar wird organisiert und geleitet von Prof. Dr.-Ing. Günther Würtz vom Steinbeis-Transferzentrum Management
– Innovation – Technologie, Stuttgart.



Link zum Programm und zur Anmeldung.

Playful Interaction Concepts: Umfrage

Die Kollegen um Ralf Schmidt von der Uni Duisburg [ http://medieninformatik.uni-due.de ] bitten um Mitarbeit und Verbreitung einer Online-Umfrage…




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Das Projekt www.playful-interaction-concepts.de und die Universität Duisburg-Essen bitten im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit um Ihre Unterstützung zur Entwicklung eines neuen Analyse-Artefakts für die mensch-zentrierte Applikationsentwicklung. Der Fragebogen von etwa 15 Minuten Bearbeitungsdauer, enthält Fragestellungen zur Persönlichkeit und ihren Spielvorlieben (auch wenn sie kein „Spieler“ sind!) und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dahin. Der Fragebogen ist in Abstimmung mit deutschen Datenschutzrichtlinien und der Ethikkommission der Universität erstellt worden und garantiert Ihnen eine vollständige Anonymität der Daten sowie die ausschließlich wissenschaftliche Nutzung der Ergebnisse.
 

Wir laden Sie zudem herzlich ein, über den weiteren Verlauf der Umfrage informiert zu bleiben. Richten Sie dazu einfach eine kurze Email pic@uni-due.de oder verfolgen Sie unseren Blog unter www.playful-interaction-concepts.de. Fragen zur Umfrage nehmen wir ebenfalls gerne per Email entgegen.
 

Link zur Umfrage:
http://bit.ly/UmfrageECG

Für Ihre Bereitschaft und Teilnahme bis zum 14.08. wären wir sehr dankbar.
 

»Design and Rapid Evaluation of Interactive Systems in Theory and Practice« – Joint Tutorial on Conference INTERACT 2015 accepted

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Together with computer scientist Prof. Tom Gross [www.tomgross.net] from the University of Bamberg, I will offer a interdisciplinary tutorial on INTERACT 2015.

The half day tutorial will provide insight into current paradigm changes in Human-Computer Interaction and the subsequent evolvement of lean & rapid methodologies in designing and evaluating interactive systems.

Keywords

Design Principles, Development Processes, Human-Computer Interaction (HCI), Low Fidelity Prototyping, Methods and Methodologies, Rapid and Agile development, Usability and User Experience (UUx), User Centered Design.

Objectives and Contents

Recent trends such as the increasing convergence of the digital and the physical realm expand the scope of Human-Computer Interaction (HCI) to exciting new arenas. However, they also entail new challenges for meth-odologies for understanding users, tasks, and contexts, for designing interactive systems beyond the desktop, and for evaluating them in novel scenarios and sometimes with limited resources.

This tutorial aims to address those developments and to present paradigms and basic concepts of  HCI as well as its design principles supporting development processes. The primary focus is on concepts, methods, and tools for the design, the implementation, and the evaluation of interactive systems for changing tasks and contexts in emerging technological landscapes-with a spe-cial focus on lean rapid and agile approaches.

In particular, this tutorial includes an introduction of the theoretical foundations of interaction design, interface design, and user experience design. It presents practical methods and methodologies for the under-standing of contexts, stakeholders, and goals; for innovating, generating ideas and design thinking; for managing and selecting ideas; for gener-ating fast and graspable results by low-fidelity prototyping; as well as for the fast and effective evaluation of interactive systems in the lab and in the field.

Date and Venue

The half day tutorial is scheduled for tuesday, 15 Sept. 2015, 14:00 – 17:30 h.

The 15th International Conference on Human-Computer Interaction – INTERACT 2015 takes place from 14 to 18 September 2015 in Bamberg, Germany.

Conference Website: www.interact2015.org

Registration: www.interact2015.org/registration.html

If You have any questions, feel free to drop me a line at jdenzinger [at] ma-ma.net.

Forschungsprojekt PUMa auf der Cebit 2015

Unser Forschungskonsortium PUMa wird sich am Dienstag den 17.3.2015 auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft als Teil Förderinitiative »Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand« präsentieren (Halle 9, Stand E24).
Gezeigt wird ein erster Demonstrator der geplanten Kompetenzplattform zur Suche und Empfehlung von User Experience bzw. Usability-Experten und -Methoden.

Mitarbeiter des Konsortiums stehen den ganzen Tag für Fragen zur Verfügung.

Puma-Demonstrator_Cebit2015

Der Fokus des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital insgesamt liegt dabei auf fünf Themenbereichen:
– Zukunftsszenarien der Digitalisierung: Big Data versus Smart Data, Cloud Computing, Nutzen und Folgen der Digitalisierung, IT-Sicherheit und –Vertrauen
– Digitalisierung von Wirtschaftssektoren: Industrie 4.0, digitales Handwerk, digitaler Handel

– Digitalisierung von Unternehmensbereichen: digitales Büro, digitaler Betrieb, Verbesserung betrieblicher Abläufe, virtuelle Kooperationen, mobiles Arbeiten, Online Marketing, eRecruiting, Förderung digitaler Kompetenz
– Nutzung elektronischer Standards in Geschäftsprozessen: Stammdatenmanagement, Medienbruchfreiheit, eBusiness-Standards, Schnittstellen
– Gestaltung anwenderfreundlicher Systeme: Softwareauswahl, User Experience in betrieblichen Anwendungen, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Usability in kleinen Unternehmen und Startups, Verankerung von Usability-Maßnahmen in Organisationen

Weitere Informationen:
– Projektwebsite PUMa: www.usability-netz.de
– Website Mittelstand Digital: www.mittelstand-digital.de
– Programm und freie Tickets: http://ebusiness-lotse-hannover.de/cebit-2015-programm/

Systemisches Design und nutzerzentrierte Design-Methodik als Grundlage von Gebrauchstauglichkeit

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Die aktuelle Ausgabe des BMWi-Magazins »Wissenschaft trifft Praxis« befasst sich mit dem Schwerpunktthema »User Experience – Positives Erleben betrieblicher IT«.

Das gesamte Magazin ist hier als PDF downzuladen (4.4. MB) , weitere Informationen stehen auf der Website Mittelstand Digital

Ich konnte einen Praxisbericht beisteuern, der den von uns vertretenen Designansatz und die Rolle der Gestaltung im Entwicklungsprozess darzustellen versucht.
Dabei habe ich mich nochmals verstärkt mit dem Thema Wirtschaftlichkeit und RoI des Designs befasst.

Das PDF des Artikels (1.4 MB) gibt es hier – viel Spaß beim Lesen.

Und natürlich freue ich mich auch über Feedback – jederzeit an jdenzinger [at] ma-ma.net

Forschungsprojekt Usability in Mittelstandsanwendungen

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Im Februar 2014 wurden die Arbeiten für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt »Projekt Usability in Mittelstandsanwendungen« (PUMa) aufgenommen.

Leistungsfähigkeit, Effizienz, Produktivität und damit der Markterfolg von Softwareanwendungen sind heutzutage nicht mehr nur von funktional-technischen Parametern bestimmt, sie hängen de facto maßgeblich auch von der Akzeptanz und der Software-Ergonomie im jeweiligen Nutzungskontext, der User Experience und der Gebrauchstauglichkeit (Usability), ab.
Softwareentwickelnde kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland haben dabei zumeist die funktionalen und technischen Aspekte im Fokus und verfügen meist über eingeschränktes Fachwissen in Domänen wie Mensch-Computer-Interaktion (HCI), Interface-Design und Software-Ergonomie. Zudem fehlt den betreffenden KMU häufig noch die grundsätzliche Sensibilität für die große Bedeutung [vgl. 01].

Für 65 Prozent deutscher Anwenderunternehmen ist Benutzerfreundlichkeit (Usability) bei der Auswahl von Software mindestens so wichtig wie die klassischen Kriterien Funktionsumfang, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Preis, Geschwindigkeit und Flexibilität [02].

Dennoch werden Benutzeroberflächen nach wie vor von Personen mit wenig Erfahrung in Design, Benutzerfreundlichkeit oder Mensch-Computer-Interaktion programmiert.
Weniger als ein Viertel der deutschen Software-entwickelnden kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beschäftigen Usability-Experten und auch außerhalb der Unternehmensgrenzen werden kaum Usability-Dienstleistungen in Anspruch genommen.
Die praktische Bewertung der Usability von Anwendungssoftware liegt in der Regel direkt beim Nutzer. Heutige Nutzer verfügen über ein zunehmendes Erfahrungspotenzial mit professionell konzipierten, gebrauchstauglichen Systemen im privaten Umfeld. Dies hat zur Folge, dass ihre Ansprüche in Bezug auf die Gebrauchstauglichkeit von betrieblicher Software gestiegen sind. Ein direkter Austausch von Entwicklern und Nutzern findet in der Regel aber nicht statt.

Um kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bei der Entwicklung nutzerfreundlicher Anwendungssoftware zu unterstützen, soll im Förderprojekt PUMa ein Vorgehensmodell entwickelt werden, das die Integration von Usability- und User Experience-Faktoren während des kompletten Produktentwicklungszyklus unterstützt. Des weiteren wird im Rahmen dieses Projektes ein Kompetenznetzwerk aufgebaut, das die Vernetzung von softwareentwickelnden Unternehmen (KMU), Usability-Experten und Nutzern befördern soll, um eine zielgruppengerechte, gebrauchstaugliche Software zu entwickeln.
Durch die Bereitstellung von leicht anwendbaren Usability- und User Experience-Methoden sollen klein- und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt werden, eigene Kompetenz im Bereich Usability aufzubauen und damit kleinere Probleme in ihrem Entwicklungsprozess selbst zu lösen. Zusätzlich soll die Vernetzung zwischen Softwareentwicklern, Softwareanwendern und Usability-Experten verbessert werden, damit leichter der richtige Ansprechpartner für eine Entwicklung oder eine Unterstützung gefunden werden kann. Durch die Bereitstellung von Best Practice-Beispielen soll es vereinfacht werden, existierende gute Lösungen für den eigenen Bedarf anzupassen.

Das Projekt PUMa ist Teil der Förderinitiative »Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand«, die im Rahmen des Förderschwerpunkts »Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft« vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Projektpartner im bis Mitte 2016 laufenden Verbundprojekt sind neben ma ma Interactive System Design die CAS Software AG (Karlsruhe), das Institut für Arbeitswissenschaft (IAD) der TU Darmstadt als Konsortialführer, das Institut für Software- und Multimediatechnik (MMT) der TU Dresden Dresden, sowie das Steinbeis Innovationszentrum Innovation Engineering in Stuttgart.

Weitere Informationen unter www.usability-netz.de, Anfragen an puma [at] ma-ma.net.

[01] Fischer, H.; Bogner, C.; Geis, T.; Polkehn, K.& Zimmermann, D. (2011). Der Qualitätsstandard für Usability Engineering der German UPA. In: Henning Brau, Andreas Lehmann, Kostanija Petrovic, Matthias C. Schroeder (Hrsg.), Usability Professionals 2011, Stuttgart 2011, S. 163ff.
[02] Woywode, M.; Mädche, A.; Wallach, D.; & Plach, M. (2012). Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware als Wettbewerbsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), http://www.usability-in-germany.de/ergebnis

Tongue-Tingling Interface Lets You Taste Data

New Scientist (02/15/13) Hal Hodson

A new device can turn the tongue into a display for output from environmental sensors. The device, called Tongueduino, consists of a small pad containing electrodes, and users put the pad on their tongue. The Massachusetts Institute of Technology’s Gershon Dublon says that when connected to an electronic sensor, the pad converts signals from the sensor into small pulses of electric current across the grid, read as a pattern of tingles by the tongue. Dublon says a person’s brain can quickly adapt to the new stimuli and integrate them into its senses. For example, the device could be attached to a sensor that detects Earth’s magnetic field, enabling the tongue to be used as a compass. „You might not have to train much,“ Dublon says. „You could just put this on and start to perceive.“ A wireless version could be used in augmented-reality applications that deliver information to users inconspicuously, without interfering with their vision or hearing, notes the Georgia Institute of Technology’s Blair MacIntyre.
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Connecting: on the Future of Ux

‚Connecting‘ is a »short film from Bassett & Partners that explores trends in UI, Interaction, & Experience Design«. Remarkable, that all the players are talking about Mark Weisers Vision of »Calm Technologies« from ’96 and it’s still the future…
But see yourself…

Plus: FastCoDesign has published an article on the documentary: 8 Insights About The Coming Era Of Interactive Design