Design Routes – Tag der offenen Tür bei
ma ma Interactive System Design

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Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst da – ein heutiges Auto enthält bspw. soviel Code wie das Betriebssystem Windows Vista.
ma ma Interactive System Design ist ein Designbüro, das komplexe Produkt-Service-Systeme konzipiert und gestaltet und im Rahmen der Design Routes seine Arbeitsweise und Designprojekte vorstellt.

U. a. wird auch das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Forschungsprojekt »PUMa« zur Usability in Mittelstandsanwendungen präsentiert, das aktuell ein Expertennetzwerk im Bereich Usability / User Experience aufbaut. [www.usability-netz.de]

Am Freitag 17.07.15, 14 – 20:00 Uhr und Samstag 18.07.15, 11 – 16:00 Uhr laden wir Interessierte herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein.

Um Anmeldung bis Donnerstag 16.7. 18 Uhr wird gebeten unter: designroutes@ma-ma.net

Veranstaltungsort
ma ma Interactive System Design
Elbestrasse 17
60329 Frankfurt am Main

Telefon: 069 79 30 66-22
www.ma-ma.net

Nächste ÖPNV-Haltestellen
Frankfurt Hauptbahnhof
Haltestelle Weser / Münchner Straße: Straßenbahn 11, 12
Haltestelle Willy-Brandt-Platz: U1-U5, U8

Einschränkungen / Besonderheiten
Das Büro liegt im 2. Stock ohne Aufzug – Treppensteigen ist erforderlich.

ARCHITEKTUR-BIENNALE VENEDIG – »USUS/USURES«

Unter dem Titel »usus / usures« werden im belgischen Pavillion gebrauchte, alltägliche Materialien dekontextualisiert und museal inszeniert.
Und siehe da, der auf dem Papier nicht gerade neu erscheinende Duchampsche Ansatz lebt und funktioniert – nicht nur intellektuell, sondern auch und gerade ästhetisch!

Dir Kuratoren haben verbrauchte, genutzte, verschlissene, verlebte Materialien aus unserem alltäglichen Wohn- und Arbeitsumfeld gesammelt.
Materialien wie Holzlaminat, denen normalerweise die Aura des vielbeschworenen »Authentischen« abhold ist, die nicht wie Leinen edel knittern oder wie Leder stolz ihre Gebrauchsgeschichte erzählen…

Und so wird von den Kuratoren ein eher leiser Diskurs geführt, der einerseits über unseren Umgang mit den Dingen und ihren Orten spricht, zum anderen aber ein neuer, gerichteter Blick auf die uns umgebenden, im Gebrauch gealterten und zerschlissenen Materialien eröffnet, die gerade unter diesem Blickwinkel und im Rahmen der Inszenierung eine eigene, neue Qualität bekommen.

»usus / usures«, Belgischer Pavillon, Giardini
Kurator: Rotor, Brüssel
Katalog: Rotor & al., »usus/usures Etat des lieux – How things stand«, Brussels, Editions de la Communauté française Wallonie-Bruxelles, 2010. ISBN 9782960087833

Weiterlesen

»THE UNTOLD STORY: HOW THE IPHONE BLEW UP THE WIRELESS INDUSTRY«

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By Fred Vogelstein | 01.09.08 | WIRED MAGAZINE: ISSUE 16.02

The demo was not going well.

Again.

It was a late morning in the fall of 2006. Almost a year earlier, Steve Jobs had tasked about 200 of Apple’s top engineers with creating the iPhone. Yet here, in Apple’s boardroom, it was clear that the prototype was still a disaster. It wasn’t just buggy, it flat-out didn’t work. The phone dropped calls constantly, the battery stopped charging before it was full, data and applications routinely became corrupted and unusable. The list of problems seemed endless. At the end of the demo, Jobs fixed the dozen or so people in the room with a level stare and said, „We don’t have a product yet.“ The effect was even more terrifying than one of Jobs‘ trademark tantrums. When the Apple chief screamed at his staff, it was scary but familiar. This time, his relative calm was unnerving. „It was one of the few times at Apple when I got a chill,“ says someone who was in the meeting. (…)

Read all (
http://www.wired.com/gadgets/wireless/magazine/16-02/ff_iphone?currentPa…)

NEUE WEARABLES VON MIT’S FLUID INTERFACES GROUP

Pattie Maes, Leiterin der Fluid Interface Group des MIT Media Labs zeigt in ihrem TED-Vortrag den Entwicklungsstand der nächsten Generation der Wearables.
Etwas smoother als die Oldtimer Thad Starner, Steve Mann & Co,  aber nach wie vor verbunden mit den alten Problemen des allzu technoiden Konzepts und nicht wirklich viel weiter…

 

NANOTOUCH

»NanoTouch«, entwickelt von Microsoft Research und dem Potsdamer Hasso Plattner Institute, ist ein semitransparentes See-Through-Display, bei dem sich der Touch auf der Rückseite des Devices befindet. Erscheint mir insbesondere auch deswegen interessant, weil das alte Touch-Problem, dass die Hand den Inhalt verdeckt, aufgehoben ist…

Weitere Links: http://www.hpi.uni-potsdam.de/baudisch/; http://www.patrickbaudisch.com/projects/nanotouch/index.html