Design Routes - Tag der offenen Tür bei
ma ma Interactive System Design

/wp-content/themes/mamanettest
Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst da – ein heutiges Auto enthält bspw. soviel Code wie das Betriebssystem Windows Vista. ma ma Interactive System Design ist ein Designbüro, das komplexe Produkt-Service-Systeme konzipiert und gestaltet und im Rahmen der Design Routes seine Arbeitsweise und Designprojekte vorstellt.

U. a. wird auch das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Forschungsprojekt »PUMa« zur Usability in Mittelstandsanwendungen präsentiert, das aktuell ein Expertennetzwerk im Bereich Usability / User Experience aufbaut. [www.usability-netz.de]

Am Freitag 17.07.15, 14 – 20:00 Uhr und Samstag 18.07.15, 11 – 16:00 Uhr laden wir Interessierte herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein.

Um Anmeldung bis Donnerstag 16.7. 18 Uhr wird gebeten unter: designroutes@ma-ma.net


Veranstaltungsort
ma ma Interactive System Design
Elbestrasse 17
60329 Frankfurt am Main

Telefon: 069 79 30 66-22
www.ma-ma.net

Nächste ÖPNV-Haltestellen
Frankfurt Hauptbahnhof
Haltestelle Weser / Münchner Straße: Straßenbahn 11, 12
Haltestelle Willy-Brandt-Platz: U1-U5, U8

Einschränkungen / Besonderheiten
Das Büro liegt im 2. Stock ohne Aufzug – Treppensteigen ist erforderlich.

Call for Participation – Workshop zu Skalierung und Einsatz von UUX-Methoden in KMU – Workshop auf Mensch & Computer 2015

Gemeinsam mit Kollegen aus dem Förderschwerpunkt »Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand« des BMWi organisieren wir einen Workshop auf der diesjährigen Konferenz Mensch & Computer, die vom 6. bis 9. September in Stuttgart stattfinden wird. Hier der Aufruf zur Mitarbeit…

Keywords
Usability, User Experience, Human-Centered Design, kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Methoden, Vorgehensmodelle

Beschreibung
Der Workshop »Usability für die betriebliche Praxis« ist seit 2013 eine feste Größe auf der Mensch und Computer Konferenzreihe und richtet sich mit seinen Inhalten vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen. Den Zielen der zugrunde liegenden Förderinitiative Einfach Intuitiv – Usability für den Mittelstand im Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) folgend, ist es das generelle Bestreben des Workshops durch gemeinsamen Austausch und Diskussion von wissenschaftlichen wie praktischen Erkenntnissen, die Usability und User Experience (UUX) Kompetenzen der Betriebe zu stärken.
Nach Workshops zu Herausforderungen und Methoden in den vergangen Jahren, rücken in diesem Jahr der effiziente Einsatz und die Skalierbarkeit von praxistauglichen UUX-Methoden und Erkenntnissen in den Fokus der Veranstaltung.
Hierbei soll die Bedeutung von Methoden des Human-Centered Designs, des Usability und User Experience Engineerings für die betriebliche Praxis diskutiert sowie gängige Methoden auf ihre Alltagstauglichkeit aus der Sicht von KMU betrachtet werden. Im Zuge dessen wird verstärkt über die Skalierbarkeit von Methoden und die heterogenen Anforderungen der Unternehmen diskutiert. Damit ist die Anpassung von Komplexität und Umfang der Methoden an die Unternehmensbedingungen und die jeweilige Situation in Projekten gemeint. Das Thema zielt zudem auf die Herausforderung ab, Stakeholder wie Manager und Entwickler als wichtige Multiplikatoren in der Verbreitung von UUX in den Betrieben zu adressieren.
In dem halbtägigen Workshop werden theoretische und in der Praxis erprobte Ansätze für Beförderung und Einsatz von UUX-Maßnahmen in KMU dargestellt und diskutiert. Dafür werden gelungene und gescheiterte Beispielfälle dargestellt sowie Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Einsatz von UUX-Methoden in KMU vorgestellt. Zudem sollen wiederkehrende Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Umsetzung von UUX-Methoden in die Entwicklungsprozesse der Unternehmen durch die Teilnehmer identifiziert und mögliche Lösungsansätze ausgearbeitet werden. Letztere bilden das Arbeitsergebnis des Workshops, das im Anschluss über die bereits etablierte Website www.uux-praxis.de veröffentlicht wird.
Hierfür werden Interessenten aus Wissenschaft wie Praxis zur Einreichung von Beiträgen im Vorfeld des Workshops gebeten. Alle Einreichungen werden von mindestens zwei Gutachtern beurteilt. Für die Beiträge wird eine Veröffentlichung im Workshopband der Konferenz angestrebt. Zugelassene Beiträge sollten im Rahmen des Workshops durch einen fünfzehnminütigen Vortrag präsentiert werden.

Zielgruppe
Die Zielgruppen des Workshops sind erfahrene Forscher und Praktiker, die sich mit den Thematiken User-Centered Design bzw. User Experience Vorgehen und dem Einsatz entsprechender Methoden in der Entwicklung bei KMU beschäftigen. Themen für Einreichungen:
Die eingereichten Kurzbeiträge sollten folgendes beinhalten: – Darstellung der Relevanz des Beitrags zu dem beschriebenen Themenschwerpunkt
– Beschreibung der Forschungsarbeit oder praktischen Erfahrung, die im Rahmen des Workshops vorgestellt werden soll
– Format: MuC-Paper-Format, maximal 8 Seiten (inkl. Literaturangaben und ggf. Anhänge)

Termine/ Anmeldung
Die Beitragseinreichung ist bis zum 05.06.2015 (keine Verlängerung) geöffnet. Bitte richten Sie ihre Beiträge via Email an submissions [at] uux-praxis.de. Einreichende werden bis spätestens 19.06.2015 über die Annahme der Einreichung informiert. Die Abgabe der finalen Beiträge für den Workshopband ist dann der 26.06.2015. Sofern die Anzahl der eingereichten Beiträge die Vortragsmöglichkeiten innerhalb des halbtägigen Workshops übersteigt, können Beiträge als Poster im Rahmen des Workshops ausgestellt werden.
Auch ganz ohne Einreichung kann man natürlich am Workshop teilnehmen! Dabei ist eine Anmeldung zur Konferenz erforderlich. Die Organisatoren des Workshops bitten zusätzlich um eine Teilnahmebekundung bis zum 01. August 2015 unter submissions [at] uux-praxis.de, da die Teilnehmerzahl auf 40 begrenzt ist.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und Einreichungen!

Organisatoren
– Stefan Brandenburg, Technische Universität Berlin
– Michael Burmester, Hochschule der Medien Stuttgart
– Jochen Denzinger, ma ma Interactive System Design
– Susen Döbelt, Technische Universität Chemnitz
– Ralf Schmidt, Universität Duisburg-Essen
– Gunnar Stevens, Universität Siegen

Referenzen
– Website der Konferenz Mensch & Computer 2015, 6.-9. September 2015 in Stuttgart
– Website uux-praxis.de

SxSW: John Maeda on Design & Tech Business

»Design has become a game changer in Silicon Valley. This DesignInTech Report highlights the rising importance of design in the entrepreneurial ecosystem. The report covers trends ranging from the record amounts of funding flowing into design-led startups to M&A activity with major tech corporations. Beyond designers and technologists, this report will appeal to a broad audience. For all of us who use a computer or mobile device, great design is changing how we live and work. This study helps explain why.«

»Design and Rapid Evaluation of Interactive Systems in Theory and Practice« – Joint Tutorial on Conference INTERACT 2015 accepted

/wp-content/themes/mamanettest
Together with computer scientist Prof. Tom Gross [www.tomgross.net] from the University of Bamberg, I will offer a interdisciplinary tutorial on INTERACT 2015.

The half day tutorial will provide insight into current paradigm changes in Human-Computer Interaction and the subsequent evolvement of lean & rapid methodologies in designing and evaluating interactive systems.

Keywords
Design Principles, Development Processes, Human-Computer Interaction (HCI), Low Fidelity Prototyping, Methods and Methodologies, Rapid and Agile development, Usability and User Experience (UUx), User Centered Design.

Objectives and Contents
Recent trends such as the increasing convergence of the digital and the physical realm expand the scope of Human-Computer Interaction (HCI) to exciting new arenas. However, they also entail new challenges for meth-odologies for understanding users, tasks, and contexts, for designing interactive systems beyond the desktop, and for evaluating them in novel scenarios and sometimes with limited resources.
This tutorial aims to address those developments and to present paradigms and basic concepts of  HCI as well as its design principles supporting development processes. The primary focus is on concepts, methods, and tools for the design, the implementation, and the evaluation of interactive systems for changing tasks and contexts in emerging technological landscapes-with a spe-cial focus on lean rapid and agile approaches.
In particular, this tutorial includes an introduction of the theoretical foundations of interaction design, interface design, and user experience design. It presents practical methods and methodologies for the under-standing of contexts, stakeholders, and goals; for innovating, generating ideas and design thinking; for managing and selecting ideas; for gener-ating fast and graspable results by low-fidelity prototyping; as well as for the fast and effective evaluation of interactive systems in the lab and in the field.

Date and Venue
The half day tutorial is scheduled for tuesday, 15 Sept. 2015, 14:00 - 17:30 h.
The 15th International Conference on Human-Computer Interaction - INTERACT 2015 takes place from 14 to 18 September 2015 in Bamberg, Germany.

Conference Website: www.interact2015.org
Registration: www.interact2015.org/registration.html

If You have any questions, feel free to drop me a line at jdenzinger [at] ma-ma.net.

Mitarbeit an DIN Spec 91328 zur Anwendung von Usability und User Experience Methoden

/wp-content/themes/mamanettest
Im Rahmen der vom Bundeswirtschaftministerium geförderten Initiative »Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand« wird unter Federführung der Universität Hamburg die neue Richtlinie DIN Spec 91328 »Ressourcenschonende Anwendung von Methoden und Werkzeugen zur menschenzentrierten Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver IT-Systeme für KMU« (Arbeitstitel) erarbeitet.

Die Spezifikation soll Empfehlungen für Verfahren und Techniken zur menschenzentrierten Gestaltung interaktiver IT-Systeme unter der Berücksichtigung unternehmensindividueller und situativer Anforderungen sowie unterschiedlicher Ressourcen- und Kompetenzausstattungen in kleinen und mittleren Unternehmen geben. Die Empfehlungen zu Konkretisierungen von Verfahren und Techniken richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, die sich über Methoden und Werkzeuge zur menschenzentrierten Gestaltung interaktiver Systeme informieren möchten. Die Inhalte der Spezifikation sollen branchenübergreifend anwendbar sein und als Leitfaden zu verstehen.

Jochen wirkt als Experte im Ausschuss mit; das Kick-Off fand am 3. Februar an der Universität Hamburg statt.

Forschungsprojekt PUMa auf der Cebit 2015

Unser Forschungskonsortium PUMa wird sich am Dienstag den 17.3.2015 auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft als Teil Förderinitiative »Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand« präsentieren (Halle 9, Stand E24).
Gezeigt wird ein erster Demonstrator der geplanten Kompetenzplattform zur Suche und Empfehlung von User Experience bzw. Usability-Experten und -Methoden.

Mitarbeiter des Konsortiums stehen den ganzen Tag für Fragen zur Verfügung.

Puma-Demonstrator_Cebit2015

Der Fokus des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital insgesamt liegt dabei auf fünf Themenbereichen:
– Zukunftsszenarien der Digitalisierung: Big Data versus Smart Data, Cloud Computing, Nutzen und Folgen der Digitalisierung, IT-Sicherheit und –Vertrauen
– Digitalisierung von Wirtschaftssektoren: Industrie 4.0, digitales Handwerk, digitaler Handel – Digitalisierung von Unternehmensbereichen: digitales Büro, digitaler Betrieb, Verbesserung betrieblicher Abläufe, virtuelle Kooperationen, mobiles Arbeiten, Online Marketing, eRecruiting, Förderung digitaler Kompetenz
– Nutzung elektronischer Standards in Geschäftsprozessen: Stammdatenmanagement, Medienbruchfreiheit, eBusiness-Standards, Schnittstellen
– Gestaltung anwenderfreundlicher Systeme: Softwareauswahl, User Experience in betrieblichen Anwendungen, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Usability in kleinen Unternehmen und Startups, Verankerung von Usability-Maßnahmen in Organisationen

Weitere Informationen:
– Projektwebsite PUMa: www.usability-netz.de
– Website Mittelstand Digital: www.mittelstand-digital.de
– Programm und freie Tickets: http://ebusiness-lotse-hannover.de/cebit-2015-programm/

Systemisches Design und nutzerzentrierte Design-Methodik als Grundlage von Gebrauchstauglichkeit

/wp-content/themes/mamanettest
Die aktuelle Ausgabe des BMWi-Magazins »Wissenschaft trifft Praxis« befasst sich mit dem Schwerpunktthema »User Experience – Positives Erleben betrieblicher IT«.

Das gesamte Magazin ist hier als PDF downzuladen (4.4. MB) , weitere Informationen stehen auf der Website Mittelstand Digital

Ich konnte einen Praxisbericht beisteuern, der den von uns vertretenen Designansatz und die Rolle der Gestaltung im Entwicklungsprozess darzustellen versucht.
Dabei habe ich mich nochmals verstärkt mit dem Thema Wirtschaftlichkeit und RoI des Designs befasst.

Das PDF des Artikels (1.4 MB) gibt es hier – viel Spaß beim Lesen.

Und natürlich freue ich mich auch über Feedback – jederzeit an jdenzinger [at] ma-ma.net

Forschungsprojekt Usability in Mittelstandsanwendungen

/wp-content/themes/mamanettest
Im Februar 2014 wurden die Arbeiten für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt »Projekt Usability in Mittelstandsanwendungen« (PUMa) aufgenommen.

Leistungsfähigkeit, Effizienz, Produktivität und damit der Markterfolg von Softwareanwendungen sind heutzutage nicht mehr nur von funktional-technischen Parametern bestimmt, sie hängen de facto maßgeblich auch von der Akzeptanz und der Software-Ergonomie im jeweiligen Nutzungskontext, der User Experience und der Gebrauchstauglichkeit (Usability), ab.
Softwareentwickelnde kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland haben dabei zumeist die funktionalen und technischen Aspekte im Fokus und verfügen meist über eingeschränktes Fachwissen in Domänen wie Mensch-Computer-Interaktion (HCI), Interface-Design und Software-Ergonomie. Zudem fehlt den betreffenden KMU häufig noch die grundsätzliche Sensibilität für die große Bedeutung [vgl. 01].

Für 65 Prozent deutscher Anwenderunternehmen ist Benutzerfreundlichkeit (Usability) bei der Auswahl von Software mindestens so wichtig wie die klassischen Kriterien Funktionsumfang, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Preis, Geschwindigkeit und Flexibilität [02].
Dennoch werden Benutzeroberflächen nach wie vor von Personen mit wenig Erfahrung in Design, Benutzerfreundlichkeit oder Mensch-Computer-Interaktion programmiert.
Weniger als ein Viertel der deutschen Software-entwickelnden kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beschäftigen Usability-Experten und auch außerhalb der Unternehmensgrenzen werden kaum Usability-Dienstleistungen in Anspruch genommen.
Die praktische Bewertung der Usability von Anwendungssoftware liegt in der Regel direkt beim Nutzer. Heutige Nutzer verfügen über ein zunehmendes Erfahrungspotenzial mit professionell konzipierten, gebrauchstauglichen Systemen im privaten Umfeld. Dies hat zur Folge, dass ihre Ansprüche in Bezug auf die Gebrauchstauglichkeit von betrieblicher Software gestiegen sind. Ein direkter Austausch von Entwicklern und Nutzern findet in der Regel aber nicht statt.

Um kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bei der Entwicklung nutzerfreundlicher Anwendungssoftware zu unterstützen, soll im Förderprojekt PUMa ein Vorgehensmodell entwickelt werden, das die Integration von Usability- und User Experience-Faktoren während des kompletten Produktentwicklungszyklus unterstützt. Des weiteren wird im Rahmen dieses Projektes ein Kompetenznetzwerk aufgebaut, das die Vernetzung von softwareentwickelnden Unternehmen (KMU), Usability-Experten und Nutzern befördern soll, um eine zielgruppengerechte, gebrauchstaugliche Software zu entwickeln.
Durch die Bereitstellung von leicht anwendbaren Usability- und User Experience-Methoden sollen klein- und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt werden, eigene Kompetenz im Bereich Usability aufzubauen und damit kleinere Probleme in ihrem Entwicklungsprozess selbst zu lösen. Zusätzlich soll die Vernetzung zwischen Softwareentwicklern, Softwareanwendern und Usability-Experten verbessert werden, damit leichter der richtige Ansprechpartner für eine Entwicklung oder eine Unterstützung gefunden werden kann. Durch die Bereitstellung von Best Practice-Beispielen soll es vereinfacht werden, existierende gute Lösungen für den eigenen Bedarf anzupassen.

Das Projekt PUMa ist Teil der Förderinitiative »Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand«, die im Rahmen des Förderschwerpunkts »Mittelstand-Digital - IKT-Anwendungen in der Wirtschaft« vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Projektpartner im bis Mitte 2016 laufenden Verbundprojekt sind neben ma ma Interactive System Design die CAS Software AG (Karlsruhe), das Institut für Arbeitswissenschaft (IAD) der TU Darmstadt als Konsortialführer, das Institut für Software- und Multimediatechnik (MMT) der TU Dresden Dresden, sowie das Steinbeis Innovationszentrum Innovation Engineering in Stuttgart.

Weitere Informationen unter www.usability-netz.de, Anfragen an puma [at] ma-ma.net.

[01] Fischer, H.; Bogner, C.; Geis, T.; Polkehn, K.& Zimmermann, D. (2011). Der Qualitätsstandard für Usability Engineering der German UPA. In: Henning Brau, Andreas Lehmann, Kostanija Petrovic, Matthias C. Schroeder (Hrsg.), Usability Professionals 2011, Stuttgart 2011, S. 163ff.
[02] Woywode, M.; Mädche, A.; Wallach, D.; & Plach, M. (2012). Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware als Wettbewerbsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), http://www.usability-in-germany.de/ergebnis

Interaction 14 – Languages of Interaction Design

/wp-content/themes/mamanettest
Back from the conference in Amsterdam…
IxDA has published the videos taken from the talks http://vimeo.com/ixdaglobal/videos

Don't miss e.g.
Klaus Krippendorff's keynote on »Languaging, Reality, Dialogue and Interaction«
– »The lost art of efficiency in interaction design« from Giles Colborne
– Peter Bil'ak presenting his typographic work (…plus, check out his wonderful Magazine of Unexpected Creativity »Works that Work«)
– Jason Mesut seeking to bridge the gap between Industrial Design and Interaction Design – our very own subject…
– or Dan Rosenberg drawing the difference between applications (simple!) and solutions (complex!) – although I'd prefer talking about systems…