DIN SPEC 91328 – Ressourcenschonende Anwendung von Methoden und Werkzeugen zur menschenzentrierten Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver IT-Systeme DIN SPEC 91328 – Ressourcenschonende Anwendung von Methoden und Werkzeugen zur menschenzentrierten Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver IT-Systeme

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Druckfrisch erschienen beim Beuth Verlag ist die Din Spezifikation 91328.


Die Richtlinie gibt »Empfehlungen für Verfahren und Techniken zur menschenzentrierten Gestaltung interaktiver IT-Systeme unter der Berücksichtigung unternehmensindividueller und situativer
Anforderungen sowie unterschiedlicher Ressourcen- und Kompetenzausstattungen« in KMU.

Ausgewählte Methoden und Werkzeuge werden vorgestellt und bezogen auf die vier Prozessphasen des Human-Centered Design (analog DIN EN ISO 9241-210) – Verstehen, Spezifizieren, Gestalten und Evaluieren.


Die Richtlinie wurde im letzten Jahr von einer Arbeitsgruppe erarbeitet, an der auch Jochen Denzinger mitgewirkt hat.

Die weiteren Verfasser:

— Custom Interactions – Dr. Benjamin Franz

— DEVK Sach- und HUK-Versicherungsverein a. G. – Guido Tesch

— GfK – Frank Hohenschuh

— HITeC – Hamburger Informatik Technologie-Center e. V. – Prof. Dr. Nick Gehrke

— mprove.net – Matthias Müller-Prove

— Nordakademie – Hochschule der Wirtschaft – Prof. Dr. Matthias Finck

— Technische Universität Darmstadt – Institut für Arbeitswissenschaft – Dr. Michaela Kauer-Franz

— Universität Hamburg – Prof. Dr. Markus Nüttgens, Martina Peris, Gerald Däuble

— Universität Paderborn, s-lab / Software Quality Lab – Holger Fischer, Dr. Stefan Sauer




Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Normative Verweisungen

3 Begriffe

4 Anwendungsszenarien

4.1 Allgemeines

4.2 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme anwenden

4.3 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme herstellen und vertreiben

4.4 Unternehmen, die interaktive IT-Systeme herstellen und selbst nutzen

4.5 Kombination der Anwendungsszenarien

5 Ressourcenschonende Anwendung ausgewählter Usability- und Gestaltungsmethoden

5.1 Überblick

5.2 Verstehen

5.2.1 Anforderungsanalyse

5.2.2 Aufgabenanalyse

5.2.3 Beobachtung

5.2.4 Card Sorting

5.2.5 Contextual Inquiry: Kontextuelles Interview

5.2.6 Contextual Inquiry: Shadowing

5.2.7 Critical Incident Technique

5.2.8 Fokusgruppe

5.2.9 Fragebogen

5.2.10 Informationsarchitektur

5.2.11 Interview

5.2.12 Nutzungsszenario (UseCase)

5.2.13 Persona

5.3 Spezifizieren

5.3.1 Modell-basierte Methode – Illustrative/informative Modelle

5.3.2 Modell-basierte Methode – Formale Modelle

5.4 Gestalten

5.4.1 Prototyping als Grundlage der menschenzentrierten Gestaltung

5.4.2 Einordnung unterschiedlicher Demonstratoren

5.4.3 Kollaborative Gestaltungsmethoden: Partizipatorisches Entwerfen

5.5 Evaluieren

5.5.1 5-Sekunden-Test

5.5.2 A/B-Test

5.5.3 Attention-Tracking (Mausklick)

5.5.4 Automatische Evaluation

5.5.5 Cognitive Walkthrough

5.5.6 Dokument basierte Analyse

5.5.7 Expertenbasierte Evaluation

5.5.8 First-Click-Test

5.5.9 Heuristische Evaluation

5.5.10 Mausbewegungsmessung

5.5.11 MindTape

5.5.12 RemoteUsability-Test

5.5.13 Tree-Test

5.5.14 Usability-TestimFeld/Labor

5.5.15 Webanalyse

Literaturhinweise

VDID Werkstattgespräch bei ma ma VDID Werkstattgespräch bei ma ma

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Wir freuen uns, am 28. Januar Kollegen des Verbandes Deutscher Industrie Designer e.V. und des Netzwerks Design to Business bei uns zu Gast zu haben.

Der Abend wird unter dem Vorzeichen der Digitalisierung und Erweiterung unserer Produkte mit und durch Software stehen.

Ich selbst werde einen einen kurzen Einblick in einige der Herausforderungen geben, die sich durch die Integration von Software in unsere Produkte abzeichnet und stelle dar, wie wir bei ma ma bei der sprichwörtlichen Verbindung von Atomen und Bits vorgehen.

Ein zweiter Impulsvortrag kommt aus unserem Netzwerk von Krys Kozlowski, mit dem wir als Sounddesigner bereits in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet haben.
Krys führt unter dem Titel “Sound im UX Design – Funktion, Semantik, Marke” ein in die Fragestellungen und möglichen Vorgehensweisen zur auditiven Kommunikation von Funktionen und ihrer Bedeutung für die Usability.